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DOMO: Musik


 

AKTUELL: musik inklusiv in Hamm

Mehr erfahren Sie hier!

Die Ausstellung "musik inklusiv" ist ab Mai in der Stadthausgalerie in Hamm zu sehen! Ein Artikel, erschienen im Stadtanzeiger Hamm, informiert über die Ausstellung!

Der Artikel kann hier heruntergeladen werden.

 


 

Das „Dortmunder Modell: Musik“ gestaltet inklusive Musikkultur. Menschen mit Behinderung  erhalten Instrumentalunterricht, nehmen an Kompaktphasen und Workshops teil, werden Mitglieder verschiedener Ensembles und treten im Rahmen von Konzerten öffentlich auf.  Breitenbildung, Talentförderung und Professionalisierung sind die zentralen Anliegen von DOMO:MUSIK.

DOMO:MUSIK wird durchgeführt vom Lehrstuhl Musik der Fakultät Rehabilitationswissenschaft an der TU Dortmund und gefördert vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW.

 


 

Kulturarbeit und Menschen mit Behinderung

Das Projekt versteht sich zusammen mit dem parallel beantragten Kunst- und Grafikateliers der AWO Dortmund an die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW als Teil des Gesamtprojekts „Dortmunder Modell – Kulturarbeit und Menschen mit Behinderung“.

Das Projekt zielt auch in seinen musikbezogenen Aspekten auf Verstetigung und Nachhaltigkeit.

 

Der Blick richtet sich zunächst auf drei Bereiche:

  • Lebensalltag und die Kompetenzen und Ressourcen von Menschen mit Behinderung: Menschen mit Behinderung finden und entwickeln in der gesamten Lebensspanne über eine künstlerische und musikalische Betätigung neue Aspekte der Lebensgestaltung sowie (vielleicht unerkannte) Aspekte ihrer Persönlichkeit. Gleichzeitig eröffnen sich ihnen neue und eigenständige Positionen im Erwerbsleben und im Kulturbetrieb.
  • Kulturelle Teilhabe von Menschen mit Behinderung: Aktive kulturelle Teilhabe im Sinne von Produktion heißt in der Folge öffentliche Teilhabe am kulturellen Leben. Das musikalisch-kulturelle Leben gewinnt durch Zusammenarbeit von Menschen mit und ohne Behinderung insgesamt neue künstlerische und soziale Impulse.
  • Das politische Ziel der Integration und Inklusion: Voraussetzung für einen gesellschaftlichen Wandel hin zu Integration und Inklusion von Menschen mit Behinderung ist die Begegnung. Öffentliche Orte der Begegnung und der Produktion erlauben einen neuen Blick auf Menschen mit Behinderung und ermöglichen einen allmählichen Abbau von Befürchtungen, Unsicherheit und Vorurteilen.